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Wasserstoff, Sauerstoff, Kohlenstoff… all diese Stoffe lernen Schüler im Chemieunterricht und haben doch oft nur einen abstrakten Zugang dazu. Was wäre, wenn die Elemente plötzlich lebendig werden, sodass man mit ihnen spielen kann? Das Kartenspiel Elemonsters setzt diese Idee um und lässt die chemischen Elemente als Monster auftreten. Mit Hilfe der zugehörigen App fangen sie sogar an sich zu bewegen. Die Schüler lernen dabei ganz nebenbei chemische Grundkenntnisse.

Ziel des Spiels ist es, Verbindungen in verschiedenen Kategorien abzulegen (zB. Moleküle oder Ionen) um damit Punkte zu sammeln. Dazu duellieren sich die Spieler unter Einsatz der Elemente-Eigenschaften. Vorkenntnisse in Chemie sind hierbei nicht erforderlich aber hilfreich.

Jede Karte ist gespickt mit vielen interessanten Informationen über die Elemente, zum Beispiel wofür sie verwendet werden, oder wo sie zu finden sind. Am Aussehen der Monster kann man unter anderem den Aggregatszustand erkennen: Ist ein Element fest, flüssig oder gasförmig, so hat sein Monster entsprechend Füße, Flossen oder Flügel.

Die App erkennt die Karten mittels Augmented Reality und spielt darauf kleine Clips ab: wahlweise das Monster in Aktion oder das Emissionsspektrum hörbar gemacht. Werden mehrere Karten erkannt, zeigt die App welche Verbindungen mit diesen Elementen möglich sind. Es gibt aber noch weitere Funktionen zu entdecken.

Entwickelt wurde das Spiel von Andreas Dihm, der für dieses Projekt mit dem Preis Kultur- und Kreativpiloten Deutschland ausgezeichnet wurde. Präsentiert wird es von der Gesellschaft Deutscher Chemiker GDCh.

Bestellbar ist das Spiel im shop.4teachers.de

Quelle:

https://www.news4teachers.de/2021/01/monster-im-chemieunterricht-kann-das-gut-gehen/
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