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Eine neue Trainingssoftware für Notfallsanitäter treibt die Digitalisierung der Ausbildung in der DRK-Rettungsschule Hannover voran. Künftig helfen virtuelle Szenarien bei der Vorbereitung auf den Ernstfall.

Bei einem Besuch des niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil stellte der DRK-Landesverband am Donnerstag (11.04.2019) die neue Software namens „Virtual Rescue“ vor. Nach einem Bericht der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung soll diese den angehenden Rettungskräften helfen, sich optimal auf Einsätze mit mehreren Verletzten vorzubereiten. Ein Übungsszenario zeigt beispielsweise einen Terroranschlag.

Die Auszubildenden bewegen sich mit einer Virtual-Reality-Brille und zwei Controllern durch das fiktive Geschehen. Hierbei steht besonders die schnelle Erfassung der Lage im Vordergrund: Welcher Patient muss sofort versorgt werden und wer kann noch auf später eintreffende Kräfte warten.

Der Vorteil bei den virtuellen Übungen: Schauspieler oder größere Räumlichkeiten sind nicht nötig. Zudem kann ein Ausbildungsdurchgang unbegrenzt wiederholt werden.

Auch Notärzte und Mitarbeiter aus dem Katastrophenschutz sollen zukünftig mit der Software – die Spezialisten für einen hohen fünfstelligen Betrag entwickelten – trainieren können.

 

Quelle:

von Sebastian Runnebaum

Notfallsanitäter-Ausbildung mit Virtual-Reality-Brille

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