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Im Zuge der Verknüpfung von Oculus und Facebook, aktualisierte und erweiterte Facebook auch seine VR-Richtlinien, die nun Regeln für “persönlichen Raum” und “sexuelle Gesten” enthalten.

VR-Richtlinien von Facebook erbieten “Eindringen in den persönlichen Raum” und “sexuelle Gesten”

Die erweiterten VR-Richtlinien von Facebook zeigen: Verhaltenskodizes in VR sind nicht Sache der Gemeinschaft, sondern von Facebook. Und das bedeutet, dass das absichtliche Eindringen in den persönlichen Bereich einer Person oder unhöfliche oder sexualisierte Gesten zu einer Bestrafung auf Plattformebene führen können, die die Verwendung deines Headsets unterbinden.

Kurz gesagt: Wer andere Menschen in VR belästigt, der bekommt ärger mit Facebook.

Wiederholte eklatante Missbräuche der Regeln können zu Suspendierungen oder völligen Verboten führen.

Generell beschreiben die Regeln von Facebook zwar nur ein Verhalten, welches wir in der realen Welt auch nicht tolerieren würden, jedoch darf man sich Fragen, ob Facebook hier die Kontrollinstanz sein sollte, oder seine Kompetenzen überschreitet.

(Quelle: Road to VR)

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